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LED Leuchten: Der Anschaffungspreis rechnet sich

Die Unterschiede in Sachen Ökobilanz und Energieeffizienz zwischen Glühbirnen und LED Lampen ist sehr groß. LEDs vereinigen so gut wie alle Vorteile eines modernen Leuchtmittels. Statt eines Drahts der verglüht werden elektrische Dioden verwendet – das Herzstück ist dabei ein kleiner Chip aus Halbleitermetall – dieser wird unter Strom gesetzt und beginnt dann zu leuchten.

Einmal eingesetzt halten diese sehr lange – die Lebensdauer ist sehr hoch. Eine klassische Glühbirne mit 60 Watt Leistung hat eine Lebensdauer von circa 1.000 Stunden – sie kann also maximal 1.000 Stunden brennen. Schaltet man diese als nur drei Stunden jeden Tag dann hält sie nur circa ein Jahr durch bis man sie wieder Austauschen muss. Bei einer LED Lampe dagegen geht man von einer mehr als 15-mal so langen Haltbarkeit aus. Zusätzlich verbraucht sie auch noch deutlich weniger Strom. Im Gegensatz zur klassischen Glühbirne wird die Leuchtkraft bei LED Leuchten nicht in Watt sondern Lumen angegeben. Man muss also Umdenken. Hat man früher immer 60 Watt Glühbirnen gekauft so muss man zu rund 806 Lumen LEDs greifen. 100 Watt Glühbirnen werden durch rund 1.500 Lumen LED Leuchten ersetzt. Beachten sollte man, dass die kleinen Dioden mit der Zeit (über mehrere Jahre) an Leuchtkraft verlieren – so kann die Helligkeit also abnehmen – allerdings nur minimal und über eine lange Zeit.

LED Leuchten werden von vielen Herstellern in verschiedenen Farbvarianten angeboten. Damit ist aber keine wirkliche Farbe gemeint – es geht vielmehr um die Intensivität des Weiß-Tons. Angenehmes warmweißes Licht erhält man mit LEDs unter 2.700 Kelvin. Liegt der Wert über 3.000 handelt es sich um sehr kaltes Licht – dies eignet sich perfekt für das Büro oder die Küche – weniger für das Wohnzimmer. LED Leuchtmittel gibt es in den üblichen Fassungen, die es auch bei Glühbirnen gibt. Allerdings gibt es sie auch in den Fassungen, die nur für Halogenlampen vorgesehen waren (also GU10 oder G4). Dank dieses Standards kann man auch seine bisherigen Lampen zu LED Lampen machen in dem man einfach LED Leuchtmittel einsetzt. Ein weiterer Vorteil von LED Lampen gegenüber klassischen Energiesparlampen ist, dass man sie dimmen kann – außerdem werden diese sofort hell. Viele (vor allem Modelle des ersten Generation) Energiesparlampen haben eine Aufhellphase beim Anfangsbetrieb – es dauert ein paar Minuten bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Bei LED Leuchten entfällt diese Phase – sie erreichen sofort ihre komplette Leuchtkraft. Außerdem sind keine Giftstoffe wie Quecksilber in LED Leuchten verarbeitet – man kann sie also bedenkenlos entsorgen. Insgesamt rechnet sich der höhere Anschaffungspreis für LED Lampen vor allem durch die lange Lebensdauer und die höhere Energieeffizienz. Wer sowieso neue Lampen braucht sollte zu LED Modellen greifen – wer dagegen noch eine funktionierende Lampe hat sollte abwarten, bis diese kaputt ist – ansonsten lohnt sich der Umstieg nicht wirklich. Natürlich haben LED Lampen nicht den Charme alter Glühbirnen. Der stimmungsvoll leuchtende Draht inmitten des Vakuums der Glühbirne fehlt. LED Lampen dagegen sehen etwas technisch aus – vor allem wenn sie ausgeschaltet sind stellen sie garantiert kein optisches Highlight dar. Allerdings gibt es inzwischen immer mehr Modelle die der Optik einer echten Glühbirne sehr nahe kommen. Diese werden oft als Fadenlampen bezeichnet und sehen nahezu aus wie eine echte Glühbirne – somit steht dem Kauf nichts mehr im Weg. Alternativ kann man natürlich auf komplett milchige Modelle setzten – dann sieht man den Draht bzw. das Innenlebe der LED Lampe überhaupt nicht.

Trends in der LED Lampen Welt

Immer neue Trends überfluten unser Zuhause – vor allem mit LED Lampen. Warum? Diese neue Technik erlaubt ganz neue und vor allem andere Lampenkonstruktionen als früher. So gibt es beispielsweise schon Modelle die komplett ohne Fassungen auskommen – sie bestehen aus sehr vielen kleinen LEDs – das erlaubt echt neue Designs. Der Nachteil ist allerdings, dass diese Modelle komplett ausgetauscht werden müssen sobald die LED Lampen kaputt sind. Sehr im Trend beim Thema LED Deckenleuchten sind vor allem Deckenpendel. Mit Hilfe dieser von der Decke hängenden LED Lampen kann man beispielsweise den Esszimmertisch perfekt in Szene setzen. Eine Art Blumenstrauß aus Led Lampen wirft dabei warm-weißes Licht auf den Tisch. Vor allem in den modernen Industrial Look sowie zum skandinavischen Stil passen diese Lampen perfekt. Ebenfalls ein Trend Thema sind immer noch LED Stehlampen. Allerdings nicht im klassischen Sinne sondern eher als Bogenlampe. Diese haben einen schalenförmigen Lampenkopf aus Metall und einen sehr schweren Standfuß. Dieser ermöglicht es, dass diese Lampen über einen weiten Bogen gehängt werden können. So kann beispielsweise der Lampenfuß hinter dem Sofa stehen und der Lampenkopf über dem Couchtisch hängen. Dies gibt dem Wohnzimmer einen ganz neuen Look.

LED Leuchten für jeden Raum

Grundlegend gilt: Für die perfekte Grund- oder Hintergrundbeleuchtung eigenen sich perfekt LED Fluter oder LED Deckenleuchten. Diese verteilen das Licht gleichmäßig und je nach Bauart auch unaufdringlich im Raum. Zusätzlich kombiniert man dann diese Grundbeleuchtung mit weiteren Leuchten wie LED Wandleuchten, LED Tischleuchten oder auch LED Leisten an Möbeln – das schafft eine perfekte Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung.

LED Lampen im Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist im Zweifel immer der am häufigsten genutzt Raum. Außerdem ist er je nach Möbelausstattung auch ein vielseitiger Raum. So kann er gleichzeitig als Esszimmer oder sogar als Büro dienen. Und genau darauf muss auch die LED Beleuchtung angepasst werden. Perfekt über den Esszimmertisch passt beispielsweise ein LED Pendelleuchte. In der Mitte eines großen Raumes sollte man außerdem eine helle LED Deckenleuchte anbringen um für eine angenehme Grundbeleuchtung zu sorgen. Steht auch das TV-Gerät im Wohnzimmer so sollte man auch dafür eine perfekte Lichtstimmung herstellen können. Der Fernseher sollte nie direkt beleuchtet werden. In einem ganz dunklen Raum sollte man auch nicht TV schauen – sonst kann das Bild schnell zu hell und grell wirken – vor allem bei Plasma Modellen. Am besten kombiniert man dazu Wandleuchten für indirektes Licht mit einem hellen LED Deckenfluter. LED Wandleuchten sind oft sehr zurückhaltend gestaltet und werden in sehr vielen verschiedenen Varianten angeboten. Sie lassen sich perfekt in so gut wie jeden Wohnstil integrieren und sorgen für ein sehr angenehmes Licht. Vor allem im Wohnzimmer sollte das Lichtkonzept ausgezeichnet sein – dort findet ein Großteil des Lebens statt und genau deshalb muss auch das Lichtkonzept vielseitig sein.

LEDs im Esszimmer?

Wer kennt den Spruch nicht: Das Auge isst mit – und so ist es nicht nur beim Essen, sondern natürlich auch beim Esszimmer an sich. Vor allem über dem Esszimmertisch werden sehr gerne LED Pendelleuchten angebracht. Diese hängen an einem Kabel von der Decke und sind oft mit einem Lampenschirm ausgestattet. Genau wie bei fast allen LED Lampen gibt es die verschiedensten Designs, Bauformen und Materialien. Desto größer der Essbereich an sich ist – desto sinnvoller kann es auch sein, dass man mehr als eine Lampe montiert. Im Normalfall werden diese dann in Reihen oder im Kreis über dem langen Esstisch verteilt – das liefert ein ganz tolles Lichtbild. Um sein gegenüber noch gut erkennen zu können sollten die LED Leuchten nicht zu tief aufgehängt werden. Eine gute Richtzahl für den Mindestabstand zwischen Lampe und Tischkannte sollte mindestens 60 cm betragen. Besonders flexibel ist man allerdings mit einer höhenverstellbaren Lampe – so kann man die Höhe immer individuell anpassen. Besonders sinnvoll sind auch dimmbare LED Lampen – denn dann kann man die Helligkeit entsprechend den Anforderungen regeln. Arbeitet man auch ab und an am Esstisch dann sollte man auch helleres Licht haben. Handelt es sich nicht nur um ein kleines Esszimmer, sondern auch um den Wohnbereich dann sollte man unbedingt auch auf weitere Lichtquellen setzten. Verwendet man LED Pendelleuchten dann hat man nur Lichtkegel, die das Licht nach unten Strahlen – der Rest des Zimmers wird allerdings nicht wirklich hell beleuchtet. Deswegen sollte man unbedingt auch auf LED Deckenleuchten setzten. Besonders sinnvoll als ergänzende Lichtquelle ist eine LED Stehleuchte. Damit kann man ganz besondere Lichtakzente setzen und falls man auf einen LED Deckenfluter setzt sogar den ganzen Raum ausleuchten.

Sicher Arbeiten im Arbeitszimmer

Ist das Arbeitszimmer optimal ausgeleuchtet dann kann man definitiv besser Arbeiten und die Konzentration steigt. Hat man einen Monitor oder ein Display im Arbeitszimmer dann sollte man darauf achten, dass dieses nicht direkt angeleuchtet wird. Allerdings sollte der Schreibtisch an sich gut ausgeleuchtet sein, wenn man viel mit Papier und Stift arbeitet, dann sollte dieser Bereich auch entsprechend gut ausgeleuchtet sein. Besonders gut dafür geeignet sind LED Schreibtischlampen – diese kann man passend zum Anwendungsfall an- oder ausschalten. Übrigens: Man stellt diese immer auf der gegenüberliegenden Seite zur Schreibhand auf. Wichtig ist vor allem, dass der Raum in ein warmes und helles Licht getaucht ist. Denn auch wenn es draußen schon dunkel ist will man ja noch konzentriert arbeiten können und nicht wirklich schnell ermüden. Deshalb ist es wichtig, dass man auf besonders lichtstarke und helle Lampen setzt.

Gemütlichkeit im Schlafzimmer

Worum geht es wohl im Schlafzimmer? Ganz klar um Entspannung, Gemütlichkeit und natürlich einen guten Schlaf. Besonders gut für die Grundbeleuchtung ist eine LED Deckenleuchte mit Strahlern, die sanftes Flicht in mehreren Richtungen verteilen. Manche Modelle arbeiten dann mit recht interessanten Formen oder Reflektoren – diese haben den Vorteil, dass sie eher zurückhaltendes Licht in das Schlafzimmer bringen. Klassisch sollte man auch eine Nachtischlampe einsetzen. Sie sind ein beliebtes Wohnaccessoire und können auch gerne etwas ausgefallener sein. Wer oft im Bett noch liest und den Partner nicht stören will sollte unbedingt eine solche LED Leuchte anschaffen. Wichtig ist allerdings, dass man genügend Licht hat.

LED Lampen in der Küche

Früher diente die Küche eigentlich nur zum Kochen – gegessen hat man dann im Esszimmer. Doch genau das ändert sich in den letzten Jahren. So werden immer mehr Küchen in den Ess- und Wohn-Bereich integriert. Küchen werden vom Nutz- zum Aufenthalts-Raum. Wichtig ist, dass der Arbeitsbereich besonders hell ist – darauf sollte man auch besonders auch. Die Arbeitsflächen sollte man besonders hell ausleuchten – am besten mit LED Strahlern – dies erlauben es punktuell für helles Licht zu sorgen. Alternativ kann man auch kleine LED Streifen an den Hängeschränken anbringen und so optimal Lichtverhältnisse in der Küche schaffen. Generell sollten Lampen mit LED in der Küche immer gut abwaschbar sein – denn dort ist es oft fettig.

Das Licht im Bad

Wie in fast jedem Raum sollte man auch im Bad auf LED Deckeneinbauleuchten LED Deckeneinbauleuchten setzten. Oft handelt es sich dabei um LED Spots – diese schaffen ein schönes Lichtbild im Bad. Diese kann man perfekt auch in kleinen Bädern einsetzten wo hängende Leuchte eher stören. Besonders wichtig ist, dass die eingesetzten LED Lampen gegen Feuchtigkeit resistent und gegen spritzwassergeschützt sind. Am Spiegel dagegen muss es wirklich sehr hell sein – deswegen sollte man auf eine passende Spiegelbeleuchtung setzten. Dieser sorgt dafür, dass man sich beim Rasieren oder Schminken perfekt sehen kann. Auf LED Stehlampen oder ähnliches sollte man verzichten – diese stören beim Putzen und sind oft nicht wirklich für Feuchträume geeignet.

LED Röhren und Leuchtstofflampen

Bei einer herkömmlichen Leuchtstoffröhre wird Licht durch eine Gasentladung mit Quecksilberdampf erzeugt. Zum sicheren Betrieb werden davor Vorschaltgeräte verwendet. Dabei kann man ein elektronisches Vorschaltgerät – EVG – oder ein konventionelles Vorschaltgerät – KGV – verwenden. Dessen Sinn ist es bei der Gastentladung das Zerplatzen der Lampe zu verhindern. Dies wird durch eine Drosselung der Stromzufuhr sichergestellt. Deswegen werden diese Einheiten auch Drosseln genannt. Diese Einrichtung kann im Leuchtmittel selbst oder in der Halterung der Lampe verbaut sein. Typisch für diese Modelle ist das Flackern beim Einschalten einer Leuchtstoffröhre. Dieses hat seinen Ursprung im Wechselstrom – das Magnetfeld wird bis zu 50 Mal pro Sekunde gewechselt – so ändern die Elektronen auch in dieser Häufigkeit die Richtung – das Ergebnisse ist das Flackern oder auch Brummen beim Einschalten. Oft werden diese alten Modelle auch Neonröhren genannt – allerdings enthalten nur die wenigsten auch dieses Edelgas – deutlich häufiger wird Argon verwendet. Bei LED Röhren dagegen wird keine Gasentladung zur Erzeugung des Lichts verwendet – es kommt eine ganz andere Technologie zum Einsatz. Verwendet werden Licht abgebende Dioden, die Licht erzeugen sobald Strom durch diese fließt. Im Gegensatz zu klassischen Neonröhren bestehen LED Leuchtröhren aus komplett ungiftigen Bestandteilen – sie sind deshalb nicht gefährlich für die Umwelt und für den Menschen. Alte Modelle kann man bequem durch LED Röhren ersetzen – die Röhrendurchmesser sind genormt und genauso die Fassungen.

Vorteile von LED Röhren

Der größte Vorteil gegen energiesparenden Lampen ist die hohe Effizienz von LED Röhren sowie dem Umweltschutz. Es wird zur Lichterzeugung kein giftiges Quecksilber verwendet und auch beim Bau der Röhren fällt auf, dass keine gesundheitsbedenkliche Bauteile verwendet. Zwar soll man kaputte LED Leuchtstoffröhren auch im Sondermüll entsorgen – was aber weniger am Giftgehalt liegt – sondern viel mehr an den kostbaren Rohstoffen, die darin verbaut sind. Es geht vor allem um Halbleiter-Metall und seltene Erden, die wiederverwendet werden können. Und genau das ist ein Nachteil von LED Röhren – diese sind auf Grund der hochwertigen Bauteile und der Fertigungsprozesse deutlich teurer als Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen. Somit steigt der Anschaffungspreis. Rechnet man diesen allerdings gegen die Lebensdauer dann relativiert sich dieser recht schnell. So kann eine klassische Neonröhre nur rund 4.000 Stunden brennen – dann geht sie kaputt. Eine LED Leuchtstoffröhre dagegen hat eine Lebensdauer von 50.000 oder sogar bis zu 90.000 Stunden. Unterschiede gibt es auch bei den LED Röhren an sich – werden diese mit einer geringen Stromdichte betrieben dann sinkt auch die entstehende Temperatur und damit steigt auch wieder die Lebensdauer. Austauschen kann man kaputte Leuchtstoffröhren recht einfach durch neue LED Röhren – ein weiterer Vorteil: Das charakteristische Brummen und Flackern beim Einschalten entfällt – LED Modelle sind sofort hell. Von manchen Menschen wird das abstrahlte Licht von LED Röhren als zu grell und damit störend empfunden. Dagegen kann man allerdings etwas tun. Achten sollte man auf den Abstrahlwinkel – eine klassische Neonröhre strahlt in alle Richtungen ab – eine LED Röhre dagegen in verschiedenen Winkeln wie 120 oder 180 Grad. Somit strahlt eine LED Leuchtstoffröhre kein unnötiges Licht an die Decke – sondern nur dahin, wo das Licht auch gebraucht wird. Allerdings kann es sein, dass Mitarbeiter beispielsweise in Büros stärker geblendet werden, die direkt im Abstrahlwinkel zur Lampe sitzen – darauf sollte man achten.

LED Röhren Fragen und Antworten

Wie groß ist die Stromersparnis wirklich? Die tatsächliche Ersparnis beträgt je nach Größe der Röhre zwischen 50% und 75%. Die Anschaffungskosten rechnen sich somit relativ schnell. Bei einer 90 cm 30 Watt Leuchtstoffröhre vs. 13 Watt LED Röhre ist die Einsparung schon bei 55% – bei Modellen mit 150 cm sogar bei 65%. Relevant ist auch das fehlende Vorschaltgerät – dies wird bei einer LED Leuchtröhre nicht mehr benötigt – dadurch sinkt der Stromverbrauch nochmals.

LED Röhren bei Reihenschaltung möglich? Viele Deckenleuchten bestehen aus mehreren LED Röhren, die in einer Tandemschaltung geschalten werden. So werden beispielsweise zwei alte Leuchtstoffröhren hintereinander geschalten und mit einem Vorschaltgerät betrieben. Mit einer LED Leuchtröhre ist das nicht mehr möglich – diese benötigen jeweils 230 Volt und können deshalb nicht in Reihe geschalten werden. Somit muss man bei dieser Variante beim Umstieg die Röhren neu verkabeln.

Qualitätsunterschiede bei LED-Röhren? Bei LED Röhren gibt es wie bei fast jedem technischen Gerät natürlich qualitative Unterschiede. Wenn man ganz in das Detail gehen möchte so wird man feststellen, dass SMD LED Röhren deutlich stabiler sind als DIP-LED Dioden. Bei der Kühlung sollte man darauf achten, dass die LED Röhre eine Aluminium-Kühlung hat – dies ist aber eigentlich bereits Standard bei fast allen neuen Modellen. Die verbaute Elektronik kann man natürlich kaum beurteilen. Im Grunde muss man sich auf die Hersteller verlassen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man auf etablierte Hersteller setzt, die schon lange Zeit LED Röhren produzieren.

Kann man nach dem Umstieg auf LED auch wieder zurück? Grundlegend kann man den Umbau auf LED auch wieder zurücknehmen – dann muss man einfach die getätigten Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchführen. Generell ist ein Rückschritt auf die klassische Leuchtstoffröhre allerdings nicht zu empfehlen.

Was hat es mit den Lumenwerten auf sich? Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass bei einem Vergleich der Lumenwerte die Leuchtstoffröhren deutlich höhere Werte erreich als Modelle mit LED Technik. Dies ist allerdings nicht weiter schlimm – klassische Modelle strahlen ihr Licht nämlich im 360° Winkel ab – LED Leuchtstoffröhren dagegen bündeln das Licht und strahlen es nur dorthin, wo es auch gebraucht wird – somit leuchten beide Modelle im Endeffekt wieder gleich hell.